Über uns

...wurde in Burgsittensen ein alter Pferdestall abgebrochen, nach Hamersen gebracht und dort als Fachwerkhaus wieder aufgebaut.
In diesem Gebäude befindet sich seitdem die Gastwirtschaft. Angegliedert ist ein größerer landwirschaftlicher Betrieb. Vor dieser Zeit befand sich die Gaststätte auf dem Grundstück Weisker Nr. 3. Der Besitzer war damals eine Familie Kogge.

Es war üblich, die Viehgeschäfte in der Gastwirtschaft abzuwickeln. Hierbei ging es zu der Zeit hauptsächlich um Schafe. Im Wirtshaus musste das Wegegeld für die Benutzung der Straße Sittensen - Scheeßel bezahlt werden. Es betrug pro Pferd 10 Pfennige.

Die Dorfjugend konnte sich nur selten einen Aufenthalt im Wirtshaus leisten, da der Verdienst zu gering war. Umherziehende Handwerksburschen hatten nachts im Gasthaus ihre Bleibe. Dafür musste kein komfortables Zimmer bereitgehalten werden, sondern ein Lager aus Heu und Stroh im Kuhstall. Es wurde von der Gemeinde ein Pauschalbetrag dafür bezahlt. Der Wirt durfte eine Unterbringung nicht ablehnen.

 


...nahm der Besitzer W. Meinke einen Gaststubenumbau vor. Gleichzeitig erfolgte die Einrichtung eines Fremdenzimmers. Tanzveranstaltungen fanden auf der Diele statt. Der Betrieb wurde größer, deshalb entschloss sich 1950 der Besitzer für einen modernen Saalneubau, sodass er 200 Personen unterbringen konnte.

Im Haus Meinke war auch die Postdienststelle mit öffentlichem Fernsprecher untergebracht. Die Zustellung der Post erfolgte durch die Familienmitglieder. Die Postdienststelle wurde 1959 aufgelöst. Danach trug H. Kaiser, im Auftrage der Sittenser Postdienststelle, die Post aus.
 


...nach Übernahme des Betriebes durch die älteste Tochter Inge und dem Schwiegersohn J. Borchers  wurde der Betrieb dann den heutigen Verhältnissen angepasst. Ein Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses erfolgte. Somit stehen seit diesem Jahre eine Gaststube, Lindenstube und Kaminzimmer zur Verfügung. Die Unterbringung von 200 - 400 Personen ist somit gut möglich. Auf dem Saal wurde eine Discothek eingerichtet und der Gasthof bekam nun auch den Namen "Zur alten Linde".
Unter dem Begriff "Urlaub auf dem Bauernhof" betreut man im Sommer Feriengäste aus allen Teilen der Bundesrepublik. Der Altbau wurde für die Unterbringung hergerichtet. Moderne Zimmer mit dazugehörigen sanitären Anlagen entstanden.
In den Sommermonaten sind auf dem "Meinkeschen Hof" drei Hengste des Landgestüts Celle untergebracht. Eigens hierfür wurde ein Neubau mit modernen Stallungen erstellt.
 


...übernahm  Sohn Udo Borchers auch offiziell die Leitung des elterlichen Betriebes.
Die 90er Jahre wurden dominiert von der Discothekenzeit bald sind "Borchers" Discoabende bis weit über die Grenzen des Landkreises bekannt. Hamersen wird zum Treffpunkt für Nachtschwärmer aus nah und fern.
 


...das Discothekengeschäft tritt, bis auf wenige Großveranstaltungen, immer mehr in den Hintergrund.
Das Hotelbereich wird umfassend renoviert und auf 15 Zimmer erweitert. Man konzentriert sich wieder verstärkt auf den gastronomischen und touristischen Sektor.
In den folgenden Jahren wurden auch der Saal, der ehemalige Clubraum (heute Lindenstube) und die Gaststube renoviert und mit neuem Schwung versehen. Seitdem ist der Landgasthof " Zur alten Linde" nicht nur ein beliebter Ort für kleine und große  Hochzeiten, Geburtstage und andere Veranstaltungen, sondern auch bekannt für gutes Essen, in gemütlicher Atmosphäre, mit traditionell Deutscher Küche. Ebenso ist das Hotel, durch seine Nähe Autobahnabfahrt Sittensen ein beliebter Übernachtungsplatz für Durchreisende von der A1. 

 

 


Wir würden uns freuen auch Sie bald als Gäste, in unserem historischem Haus, begrüßen zu dürfen.


Ihre Familie Borchers und Team.

 

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© "Zur alten Linde" Borchers Hamersen
Scheeßeler Straße 10 - 27419 Hamersen - Telefon: (04282) 1641